Gesundheit und Sicherheit

Zum Hygienekonzept in meiner psychotherapeutischen Praxis

(„HYGIENE“ kommt aus dem Griechischen: „Der Gesundheit dienende Kunst“, d.h. die Lehre von der Verhütung von Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit)

Die Stärkung unseres körperlich-seelischen Immunsystems sehe ich als DAS Mittel an, das uns – insbesondere auch längerfristig – die beste Sicherheit zur Erhaltung unserer Gesundheit gibt und erfreulicherweise ausschließlich positive Nebenwirkungen hat, auf allen Ebenen. So wie ich es in meinen 7 Jahren als Psychotherapeutin in einer immunbiologisch arbeitenden Krebsklinik erfahren habe, so praktiziere ich es auch jetzt in meiner Praxis.

Dabei geht es als erstes darum, die Angst – das, was durch Dinge ausgelöst wird, die wir nicht unter Kontrolle haben – in ihren verschiedensten Ausprägungen zu erkennen, um sie dann in gelassenes, wirkungsvolles Handeln verwandeln zu können. Ebenso geht es mit der Wut über alle Einengungen, die Trauer um das, was wir nicht mehr ändern können und den Selbstzweifeln. 

Wenn alle Gefühle – das, was Bewegungen bzw. Verkrampfungen im Körper auslöst – zum Fließen kommen dürfen, bekommt die Seele die Botschaft:

Das Leben ist manchmal ziemlich ver-rückt und schwierig, aber
ich habe die Kraft und die Fähigkeit mit allem umzugehen, was kommt!

Und dann läuft in meinen Zellen das Immunsystem zur Hochform auf. 

Zur äußeren Sicherung in der aktuellen Corona-Situation

  • Videosprechstunden mit spezieller, sicherer Software sind von allen Kassen zugelassen und auch Internet-Ungeübten leicht zugänglich.
  • Wer sich in Zeiten von Home-Office und Home-Schooling nach persönlichem Kontakt sehnt, findet in meinen Praxisräumen ein funktionierendes Hygienekonzept vor.
  • Für Einzel- und Gruppensitzungen gilt: Bei akuten Symptomen von Atemwegen, Geruchs- und Geschmackssinn ebenso wie bei Kontakt mit positiv getesteten Menschen bitte fernbleiben, bis ein negatives Testergebnis vorliegt
  • Die Gruppengröße ist derzeit von 9 auf 7 Teilnehmer reduziert, um den Abstand von mindestens 1,50m sichern zu können.
  • Warme Kleidung (Zwiebelschalenprinzip) ermöglicht, regelmäßig nicht nur den mit Grundofen sehr warm geheizten Raum, sondern auch den ganze Körper und v.a. auch die Lungen mit Körper- und Atemübungen zu lüften – durch die große Tür des Wintergartens ins Freie (Ohne Maske) Wer mag, kann auch barfuß auf dem Rasen “Kneippen”
  • Ätherische Öle zum Einsprühen der Masken und in der Duftlampe (Mischung “Die 4 Diebe” – in Pestzeiten erfolgreich bewährt)